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1. Ausbildungs- und Praktikumsmesse an der Edith-Stein-Realschule

Öffentliche Messe für alle Interessierten am 15. Juni in Emlichheim

Berufsorientierung hat einen sehr hohen Stellenwert an der Edith-Stein-Realschule, was nun zum ersten Mal auch in Form einer Messe deutlich wird. Die Ausbildungs- und Praktikumsmesse an der Edith-Stein-Realschule richtet sich insbesondere an Schüler und Schülerinnen ab Klasse 8, aber selbstverständlich auch an deren Eltern und andere Interessierte.

Mögliche Ausbildungsberufe und Berufswege sollen dabei im Fokus stehen. Die Messe bietet den Schülerinnen und Schülern sowie den regionalen Unternehmen die Chance, Kontakte zu knüpfen. Es werden sich Unternehmen aus verschiedenen Branchen präsentieren, sodass die vielfältigen Möglichkeiten der Berufsausbildung aufgezeigt werden können.

Am Vormittag findet ab 9.30 Uhr die offizielle Eröffnung der Messe statt, wobei die Schüler und Schülerinnen der Klassen 8-10 im Anschluss daran die Möglichkeit haben, sich an den Messeständen über Ausbildungsmöglichkeiten oder auch Praktika zu informieren. Von 14 bis 18 Uhr sind dann alle Interessierten herzlich eingeladen, die Messe zu besuchen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.


Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Realschule, die Fachleiterinnen Wirtschaft Sarah Moormann und Katrin Witten sowie der Fachlehrer und kommissarische Konrektor Gerrit Winterboer und der kommissarische Schulleiter Holger Breukelman präsentieren das Messeplakat.

Foto: Dieter Lindschulte, Samtgemeinde Emlichheim

 

In Aktion für einen neuen Schulhof

Schüler machen am Zukunftstag erste Schritte zur Neugestaltung

Am 26.04.2018 fand der sogenannte „Zukunftstag“ statt. Schüler, die nicht für den Besuch eines Betriebes angemeldet waren, sondern an diesem Tag am Unterricht teilnehmen mussten, gingen an ein besonderes Projekt an.

Da noch etwa 50 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 bis 9 in der Schule waren und regulärer Unterricht keinen Sinn machte, hatte sich das Kollegium eine besondere Gemeinschaftsaktion überlegt, die allen Schülerinnen und Schülern der Edith-Stein-Realschule zugutekommt und das Gemeinschaftsgefühl über die Klassengrenzen hinweg stärken sollte.

In Absprache mit dem Bauhof der Gemeinde Emlichheim wurden die ersten Schritte zur Umgestaltung des Schulhofes gemacht. An einigen Stellen musste das Pflaster entfernt und auf Paletten gestapelt werden und auch einige weniger anstrengende Arbeiten, wie beispielweise die Pflege der Beete, fielen an. Unterstützt wurden die Schülerinnen, Schüler und Kollegen durch Herrn Meilink, der mit seinem Hoftrac defekte und nicht mehr den Sicherheitsstandards entsprechende Spielgeräte entfernte.

Die anwesenden Schülerinnen und Schüler waren mit Spaß dabei. Es war eine gelungene Aktion, wie wir finden. Gerne möchten wir auch gemeinsam mit Schülern und Eltern weiter an der Umgestaltung arbeiten.

In den kommenden Monaten soll unter anderem Folgendes entstehen:
-    Errichtung einer Boule-Bahn
-    Erneuerung der Tischtennisplatten
-    Errichtung eines umzäunten Bolzplatzes
-    Errichtung eines neuen Klettergerätes
-    Errichtung von Fangzäunen für Bälle

Sofern Sie Zeit und Lust haben, dürfen Sie uns gerne mit Rat, Tat und guten Ideen zur Seite stehen. So ist es dann auch möglich, die Arbeitskosten möglichst gering zu halten und so mehr Dinge anzuschaffen und zu bewerkstelligen als sonst möglich wären.

Sie können uns gerne telefonisch (05943-933350) oder über das Kontaktformular erreichen, wenn Sie Fragen haben oder helfen möchten.

Holger Breukelman

Zusammen tanzen vor dem Friedenssaal

Super Stimmung beim 16. deutsch-niederländischen Schüleraustausch

Kürzlich waren niederländische Schüler des Christelijk College Groevenbeek aus Ermelo zu Gast an der Edith-Stein-Realschule Emlichheim. Nach der herzlichen Begrüßung im Haus Ringerbrüggen zum Teil in niederländischer Sprache durch die Samtgemeindebürgermeisterin Frau Kösters und den Schulleiter Herrn Breukelman ging es anschließend nach Hause in die Gastfamilien. Am nächsten Tag lernten die Gäste den Unterricht an der Edith-Stein-Realschule kennen und konnten Unterschiede zu ihrer Schule erfahren, z.B., dass eine Stunde hier nicht 50 sondern 45 Minuten dauert, der Unterricht nicht bis 16.00 Uhr geht oder die Noteneinteilung nicht von 1-10 ist. Dann gab es leckeres Essen in der Schulkantine. Am Nachmittag herrschte tolle Stimmung beim Sport in der Vechtetalhalle. Am Mittwoch ging es zum Textilmuseum im Nino Hochhaus nach Nordhorn. Hier gab es viel zu erfahren über die Geschichte der Textilindustrie, die Schüler produzierten tolle eigene Modeentwürfe und hatten viel Spaß beim Anprobieren der Nino-Kleidung und kleinen Rollenspielen.

Bei herrlichem Wetter ging es dann in den Tierpark zu einer interessanten Führung der Zooschule.
Am Donnerstag stand eine Fahrt nach Osnabrück auf dem Programm; der Dom, das Felix-Nussbaum-Haus und natürlich der Friedenssaal wurden besucht, denn hier (und in Münster) ist durch den Westfälischen Frieden 1648 die Republik der Niederlande entstanden.
Nach der Freizeit in der Stadt trafen sich alle vor dem Rathaus und tanzten. Viele Touristen blieben stehen um Fotos zu machen.

Am Freitag produzierten die Schüler eine tolle Zeitung über den Austausch mit Fotos, Zeichnungen, Texten, neu gelernten deutschen und niederländischen Wörtern, …usw.
Bei der Auswertung bekamen besonders die Gastfamilien gute Noten: “Allen waren vriendelijk en je voelde je snel thuis.“ (Alle waren freundlich und man fühlte sich schnell zu Hause.)
Gefördert wurde der Austausch durch die Samtgemeinde Emlichheim und die Euregio. Nun sind alle gespannt auf den Gegenbesuch in Ermelo im Mai diesen Jahres.

Ulla Blokker & Christina Hoffmann

Unsere Schüler in Aktion für die Umwelt

Am Sonnabend, dem 7. April 2018, beteiligte sich eine große Schülergruppe unserer Schule am Tag der sauberen Landschaft in Emlichheim.

Insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler, vor allem aus der Klasse 7b, waren dabei. Begleitet wurden sie von Frau Niehoff und Herrn Bardenhorst. Um 9.00 Uhr ging es los. Ausgerüstet mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken wurden die Parkplätze am Burhook, der Bereich um den Kreisverkehr sowie die Grünflächen links und rechts der Bahnhof- und Mühlenstraße von Müll und Unrat gesäubert.
Flaschen, Plastikmüll, Papier, ein Messer und sogar eine alte zerbeulte Mülltonne voller Abfall wurden gesammelt und entsorgt.
Zum Abschluss gab es mittags auf dem Bauhof kalte Getränke und warme Suppen für alle Teilnehmer.
Es war eine rundum gelungene Aktion, die Spaß gemacht hat.
Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

Jürgen Bardenhorst & Doris Niehoff

Soccer-Tore für die Edith-Stein-Realschule und zwei weitere Niedergrafschafter Schule gespendet

Spenden statt Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner: Das Uelser Unternehmen Kronemeyer hat sechs Soccer-Tore an die Wilhelm-Staehle-Haupt- und Realschule in Neuenhaus, die Oberschule in Uelsen und die Edith-Stein-Realschule in Emlichheim übergeben.

„Wir wollen etwas für die Schulen tun, denn die Zukunftsarbeit macht Spaß. Es ist immer ein schönes Erlebnis, wenn Schülerinnen sowie Schüler ein Praktikum absolvieren und wenn sie dann in unseren Beruf einsteigen.“ sagte Geschäftsführer Hans-Georg Kronemeyer bei der Übergabe der Tore an die Vertreter der drei Schulen.
Herr Kronemeyer erklärte, dass die Firma zu Weihnachten keine Präsente mehr verteile, sondern das Geld für besondere Zwecke verwende. In diesem Jahr sind es sechs Soccer-Tore im Wert von über 4000 Euro. Diese hat Artur Kölber in Handarbeit aus vollverzinktem Stahlrohr gefertigt. Je zwei sollen an den drei oben genannten Schulen aufgestellt werden. Hans-Georg Kronemeyer übergab die sechs Tore und passend dazu Fußbälle zusammen mit Berend Lucas und Hermann Baarlink von der Betriebsleitung an die Schulvertreter.
Die Tore für die Edith-Stein-Realschule werden im Zuge der Schulhoferneuerung im Laufe des Jahres auf dem Pausenhof der Schule aufgestellt.

Zur Übergabe der Tore trafen sich Vertreter der Schulen auf dem Gelände des Unternehmens Kronemeyer an der Ziegeleistraße in Uelsen.


Foto von links: Katrin Witten und Holger Breukelman von der Edith-Stein-Realschule Emlichheim, Marianne Fischer von der Oberschule Uelsen, Hermann Baarlink, Artur Kölber und Berend Lucas (Firma Kronemeyer), Jens Brinkhaus und Ulrike Arends (Haupt- und Realschule Neuenhaus), Geschäftsführer Hans-Georg Kronemeyer   Foto: Helga Lindwehr

Adventsbasar der Edith-Stein-Realschule hervorragend besucht

Erlös für die Neugestaltung des Schulhofes

Am 29.11. fand an der Edith-Stein-Realschule in Emlichheim ein Adventsbasar statt. Voller Stolz über die erstellten Produkte fieberten die Schülerinnen und Schüler dem Basar entgegen. Am Nachmittag wurden Advents- und Türkränze, Weihnachtsdekoration, selbstgebackene Kekse, Backbücher und Backmischungen sowie verschiedene weitere Handarbeiten angeboten, die im Rahmen der Projekttage vom 27. – 29. November hergestellt wurden. Ebenfalls gab es eine Cafeteria, in der Schülerinnen und Schüler selbstgebackenen Kuchen sowie Kaffee, Tee, Kakao und Kinderpunsch anboten. Mit einem Kinderschminken, einer weihnachtlichen Fotobox, einem Glücksrad und einer Verlosung kam auch der Spaß für die jüngeren Besucher nicht zu kurz.
Ein enormer Ansturm von Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten sorgte am Ende für ein leergefegtes Sortiment und Kuchenbuffet.
Der Erlös in Höhe von 3831,49 Euro soll für die Neugestaltung des Schulhofes verwendet werden, so dass alle Schüler, die zu diesem hervorragenden Ergebnis einen Beitrag geleistet haben, davon profitieren.

Schüler der Edith-Stein Realschule spenden für soziale Zwecke

Jeweils 500 € an fünf Einrichtungen aus Emlichheim und Umgebung

Die Schüler der Edith-Stein-Realschule haben aus dem Erlös ihres Sponsorenlaufs des vergangenen Jahres, bei dem rund 10.000 Euro erlaufen wurden, 2500 Euro für soziale Zwecke gespendet.
Am 23.11. fand in der Pausenhalle der Realschule im Beisein aller Schülerinnen und Schüler die feierliche Übergabe statt. Bei der Übergabe der symbolischen Schecks in der Aula mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Vertretern erklärte der stellvertretende Schulleiter Holger Breukelman: „Wir haben lange hin und her überlegt, wo das Geld gut angelegt ist. Wir sind dann zu dem Entschluss gekommen, dass es sinnvollerweise hier vor Ort bleibt. Wir wollen daher jeweils 500 Euro an fünf Einrichtungen spenden.“
Die SV-Lehrerin Anne Haselberger sowie die Schülersprecher Hendrik Vogel und Adrian Schütte überreichten einen Scheck an das Vorstandsmitglied Jürgen Blümel von der Elterninitiative Kinderkrebs Emsland, Grafschaft Bentheim und Umgebung, der erklärte, dass das Geld Familien mit krebskranken Kindern zugutekomme. 500 Euro gingen an die „Initiative Brückenschlag“ aus Emlichheim, deren Vorsitzende Doris Hübner über die ehrenamtliche Arbeit der Initiative berichtete.
Für den Ökumenischen Pflegedienst Grafschaft Bentheim/Emsland in Emlichheim nahm dessen Geschäftsführer Manuel Hopp den Scheck entgegen und sagte: „Das Geld werden wir für die Erweiterung der Ausstattung des Betreuungsangebotes einsetzen.“ Für die Bürgerhilfe Emlichheim nahm dessen Geschäftsführer Holger Rohlfs den Scheck entgegen und erläuterte, dass mit dem Geld die Palliativ- und Hospiz-Arbeit in der Grafschaft gefördert werde. Die 500 Euro für den Evangelischen Krankenhausverein will Geschäftsführer Dirk Wortelen für ein neues, in Planung befindliches Projekt in Uelsen für Kinder und Jugendliche verwenden.
Der Schulleiter Rüdiger Kopplin betonte: „Soziales Engagement hat an unserer Schule schon Tradition. Dies funktioniert aber nur, wenn man engagierte und sozial eingestellte Schülerinnen und Schüler hat. Wir vom Kollegium wissen dies zu schätzen und sind stolz auf euch.“


Übergabe der Schecks mit Schülervertretern, Schulleiter Rüdiger Kopplin (Vierter von links), dem stellvertretenden Schulleiter Holger Breukelman (rechts) sowie der SV-Lehrerin Anne Haselberger (Zweite von rechts).  Foto: Lindwehr (GN)

 

Realschüler besuchen Ausstellungen zur Reformation

Heimatfreunde Emlichheim zeigen zwei Ausstellungen im Haus Ringerbrüggen

„Die Reformation im Emsland und in der Grafschaft Bentheim“ und „Durchblick Reformation“ lauten die Titel von zwei sich ergänzenden Ausstellungen, die ab Sonntag, 5. November im Haus Ringerbrüggen in Emlichheim zu sehen waren.
Aus Anlass des 500. Jahrestages der Reformation präsentierten die Heimatfreunde Emlichheim diese zwei interessanten Wanderausstellungen. Die eine Ausstellung war ein Projekt der Emsländischen Landschaft, die vom Emslandmuseum Lingen erstellt wurde. Geschildert wurde die Entwicklung vom Thesenanschlag Luthers bis zur heutigen Situation der Kirchen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim.
Die zweite Ausstellung, die parallel dazu gezeigt wurde, ist von der reformierten Landeskirche erstellt worden und befasste sich unter anderem mit den Reformatoren Martin Luther, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin und dem, was die drei vor 500 Jahren angestoßen haben. Aber nicht nur die Vergangenheit rückte in den Fokus der Exponate. Auch der Frage nach den Auswirkungen der Reformation wurde nachgegangen.
Die Religionslehrer der Edith-Stein-Realschule bereiteten im Vorfeld einen Fragenkatalog zur erstgenannten Ausstellung vor, den die Schüler während des Ausstellungsbesuchs bearbeiten mussten. Gezielte Fragestellungen halfen den Schülerinnen und Schülern beim Besuch der Ausstellung sich gut zu orientieren.
Insgesamt besuchten in der zweiten Novemberhälfte neun Klassen des 8., 9. und 10. Schuljahres in Begleitung verschiedener Lehrer die Ausstellung. Vorstandsmitglieder der Heimatfreunde gaben jeweils eine kurze Einführung und standen zur Beantwortung unterschiedlichster Fragen gerne zur Verfügung.

 

Klasse 9a erfolgreich beim "Stadtradeln"

Erster Platz in der Kategorie Schulklasse.

In diesem Jahr beteiligten sich in der Samtgemeinde Emlichheim 625 Personen an der bundesweiten Klimaaktion „Stadtradeln“. Sie legten in dem Zeitraum vom 19. August bis zum 8. September insgesamt 107.356 Kilometer auf ihren „Fietsen“ zurück und trugen damit zu einer Einsparung von 15.244 Kilogramm CO2 bei.
Mit insgesamt 6463 Kilometern erlangten die 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a der Edith-Stein-Realschule in der Kategorie der besten Schulklasse den ersten Platz. Unter anderem fuhr die Klasse zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Julia Gude nach Nordhorn.


Für ihre Leistungen und ihre gefahrenen Kilometer erhielt die gesamte Klasse 9a aus den Händen von Samtgemeindebürgermeisterin Daniela Kösters und der Koordinatorin des Stadtradelns, Rita Köster, je eine Fahrradtasche fürs Smartphone, gesponsert von den Nordhorner Versorgungsbetrieben (NVB).

 

Edith-Stein-Realschule nimmt an "Juniorwahl 2017" teil

Im Vorlauf der Bundestagswahlen haben die drei neunten und drei zehnten Klassen der Edith-Stein-Realschule Emlichheim an der Juniorwahl teilgenommen.

Anlass dieser „Juniorwahl“ war die Bundestagswahl am 24. September 2017, Schirmherr ist der Präsident des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Norbert Lammert.
Inhaltlich ging es bei der Durchführung der „Juniorwahl“ um die unterrichtliche Vorbereitung mit abschließender bundesweiter Wahl in der Woche vor der Bundestagswahl. Innerschulisch wurde die Wahl ab Frühjahr 2017 vorbereitet, gefolgt von der Einbindung im Unterricht ca. 3-4 Wochen vor der Bundestagswahl. Sie wurde bundesweit in allen 16 Ländern und weltweit in den deutschen Auslandsschulen durchgeführt. Insgesamt nahmen 3490 Schulen am diesjährigen Durchgang teil.
Im Vorfeld wurde alles wie die offizielle Bundestagswahl geplant. Wählerverzeichnisse wurden angelegt, Wahlbenachrichtigungen an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ausgegeben, ein Wahlraum hergerichtet und Wahlhelfer aus den 10. Klassen eingesetzt.
Die Aufgabe des Wahlleiters für die Edith-Stein-Realschule übernahm Johannes Scheerhorn (10b), Protokollführerin war Julia Walkotte (10b). Als weitere Wahlhelfer waren bei der Wahl folgende Schülerinnen im Einsatz: Inga Roelofs und Lauryn Stollmeijer aus der 10a sowie Janine Albers und Elena Niehoff aus der 10c.

130 Personen waren wahlberechtigt, 125 gültige Stimmen wurden abgegeben. Die Wahlbe-teiligung lag bei 96,15%.

 

  Offizielles Endergebnis

Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Realschule schulen erneut Seniorinnen & Senioren an Smartphone und Tablet-PC

Nach dem großen Erfolg des ersten Kurses bieten die Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Realschule in Emlichheim erneut einen Kurs unter dem Titel „Jetzt wird´s smart – Sicherer Umgang mit dem Smartphone und Tablet-PC“ an.

Dieser Kurs findet an zwei Nachmittagen statt und zwar am 31.05. und 07.06.2017 jeweils in der Zeit von 14.45 Uhr bis 16.30 Uhr.
In 1:1-Betreuung werden Schülerinnen und Schüler wieder auf die persönlichen Interessen und Fragen beim Umgang mit dem (neuen) Smartphone oder Tablet-PC eingehen.

Thematisiert werden z.B. folgende Bereiche:

- Einstellungen am Smartphone/Tablet
- Sicherheit bei der Nutzung des Smartphones/Tablets
- Fotografieren mit dem Smartphone
- Verwaltung der Kontakte, Termine usw.
- Installierung und Umgang mit Apps
- Umgang mit sozialen Medien: E-Mail, SMS, WhatsApp & Co.-juniorwahl
- und vieles mehr.

Die Schülerinnen und Schüler richten sich gerne nach den individuellen Wünschen der Teilnehmer.
Bei Kaffee und Kuchen findet in der Pause ein hoffentlich reger Austausch zwischen Schülern und Senioren statt.
Die Teilnehmerzahl ist bei diesem Kurs auf 15 Personen begrenzt. Wer teilnehmen möchte kann sich bis zum 24.05.2017 unter der Telefonnummer 05943-933350 bei Edith-Stein-Realschule Emlichheim anmelden.

 

Plattdeutscher Vorlesewettbewerb 2017

Schulentscheid der Edith-Stein-Realschule Emlichheim

Auch in diesem Jahr nimmt die Edith-Stein-Realschule wieder am Vorlesewettbewerb „Schüler lesen Platt“ teil, der alle zwei Jahre von der Kreissparkasse ausgerichtet wird. Insgesamt 23 Schülerinnen und Schüler haben am Schulentscheid teilgenommen. Es ist erfreulich, dass immer wieder Schülerinnen und Schüler dabei sind, die noch plattdeutsch sprechen und lesen können. Und für sie alle gilt: Wer plattdeutsch spricht, kann eine Sprache mehr!

Das Ergebnis der einzelnen Jahrgangsstufen:
 
5./6. Klassen:    1. Patrick Scholten, 6b
    2. Johannes Klompmaker, 5c
    3. Moya Brinkman, 5b
     
7./8. Klassen:   1. Cora Slangen, 7b
    2. Janek Tallen, 7c
    3. Mathis ten Brink, 7b
     
9./10. Klassen:   1. Julia Wallkotte, 9b
    2. Lukas Vette, 10b
    3. Inga Roelofs, 9a

Die beiden Erstplatzierten jeder Jahrgangsstufe nehmen am Vorentscheid teil, der am Freitag, den 10. März 2017, in der Deegfeldschule in Nordhorn stattfindet.
Wij wainscht völl Pleseär un hoppt, dat doar wat bij ruutkoump!

Jürgen Bardenhorst, Doris Niehoff

Unsere Parisreise

von Finn Pohlman

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Klassen 8, 9 und 10, der Wahlpflichtkurse Französisch.
 
Tag 1,  01.02.2016

Der Treffpunkt war am Coevordener Bahnhof um 19 Uhr. Von dort aus fuhren wir ca. 2 Stunden mit dem Zug nach Amsterdam. In Amsterdam angekommen, sind wir recht zügig zum Busbahnhof, der nicht weit entfernt war, gegangen. Nach ungefähr einer halben Stunde kam unser Bus, der uns in ca. 6,5 Stunden nach Paris gefahren hat. Der Bus fuhr mit einer kleinen Pause flott durch. Es ging relativ gut zu schlafen, da ich am Fenster gesessen habe.

Tag 2,  02.02.2016

Vom Busbahnhof aus sind wir mit der Metro zum Hotel gefahren.
Um ca. halb 7 sind wir im Hotel angekommen, dort durften wir zwar noch nicht unser Zimmer beziehen, aber wir durften uns umziehen und unser Gepäck dort abstellen. Anschließend haben wir einen Bäcker oder Boulangerie gesucht. Fündig wurden wir in einer schönen traditionellen Bar, wo wir gefrühstückt haben. Nach dem Frühstück sind wir mit der Metro zum größten Wahrzeichen von Paris gefahren, dem Eiffelturm. Die Aussicht war grandios. Leider sind wir nur bis zum zweiten Stock gefahren, da wir keine Zeit für höhere Etagen hatten.  Nach dem Eiffelturm sind wir erst mal essen gegangen. Nach dem Essen sind wir zum Hotel gefahren und haben erst mal unser Gepäck ausgepackt. Nach ca. 2 Stunden im Hotel sind wir in die Katakomben von Paris gegangen. Dort liegen sehr viele Millionen Knochen und Totenschädel, sie sind aus der Zeit von vor Napoleon und einem umgebetteten Friedhof und anderen.

Tag 3,  03.02.2016

Am zweiten Tag in Paris sind wir als erstes zu den Champs-Elysées und zum Triumphbogen gefahren.

Die Champs-Elysées sind eine schöne Straße, wo es hunderte Geschäfte gibt. Anschließend haben wir den Louvre (Kunstmuseum) gesehen und sind dort lang gelaufen. Vom Louvre aus sind wir zum Notre Dame (große Kirche) gelaufen, aus  Zeitmangel sind wir aber nicht rein gegangen, genauso wie beim Louvre. Anschließend  sind wir zur Sacré-Cœur gelaufen und haben die tolle Aussicht genossen. Von dort aus ist eine Gruppe zum Stade de France gelaufen und hat dort eine interessante  Führung durch das Stadion bekommen.

Tag 4,  04.02.2016

Am vierten Tag sind wir als erstes zum schönen, großen Schloss Versailles mit der Metro gefahren. Dort lebten früher Ludwig XIV. und XVI. Von dort aus sind wir erst essen gewesen und dann zum großen edlen Luxus Kaufhaus Lafayette gefahren. Dort war es super voll! Anschließend sind wir zu einem anderen Kaufhaus mit Kino gefahren, das nicht so groß und voll war, aber trotzdem interessant. Als letztes sind wir nochmal zum Eiffelturm gefahren, weil der bei Nacht beleuchtet ist. Der beleuchtete Eiffelturm ist für mich das beste Erlebnis der Reise gewesen. Um 24 Uhr fuhr unser Bus wieder nach Amsterdam, und von Amsterdam aus fuhren wir wieder 2 Stunden nach Hause mit dem Zug bis Coevorden.

Freundschaft das ist дружба

von Paul, Fabian, Artem, David, Jessica, Johannes

 

Дружбаэто Freundschaft

Am 08.06.15 kamen Austauschschüler aus Russland (Slawsk) in Emlichheim an. Wir haben die Gastschüler am Montag den 08.06.2015 im Haus Ringerbrüggen empfangen. Danach ging es am Dienstag weiter, wir sind mit den Austauschschülern zur Schule gegangen. Nach der Schule haben wir einen aktiven Sportnachmittag veranstaltet und sind im Anschluss zum Eiscafé gegangen.Am Mittwoch  fuhren wir alle zusammen mit den Austauschschülern  nach Osnabrück und besichtigten die Altstadt sowie das Planetarium. Es ging dann am Donnerstag für uns weiter: Wir Schüler und Schülerinnen aus der Edith-Stein-Realschule mussten normal zur Schule und die Austauschschüler fuhren mit dem Bus nach Nordhorn. Sie haben dort einen Rundgang gemacht und wurden vom Landrat empfangen. Am Freitag sind die Gastschüler und wir zur Schule gegangen. Dort haben wir eine Abschlusszeitung erstellt. Am Nachmittag haben wir uns beim Freibad in Uelsen getroffen und uns kräftig amüsiert. Nun am Samstag den 13.06.2015 war der letzte Tag  für uns alle eingetroffen. Wir haben uns verabschiedet, was nicht leicht für uns war. Es wurden neue Freundschaften in dieser einen Woche gebildet. Wir haben uns sehr über die Woche gefreut.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten! Das war eine super Woche!

Sehr gute Ergebnisse bei der Unterrichtsqualität, der Berufsorientierung und den Übergängen zu den weiterführenden Schulen

Schulinspektion attestiert der Edith-Stein-Realschule ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis

Vom 18. bis 21. Mai war die niedersächsische Schulinspektion zu Besuch in der Edith-Stein-Realschule. Die Ergebnisse möchten wir den Eltern und Schülerinnen und Schülern unserer Schule nicht vorenthalten.
Während der Durchführung der Inspektion wurden der Unterricht in den Klassen und Kursen sowie einige Kernaufgaben in den Fokus genommen, die wichtige Aussagen über die Qualität der Schule und des Unterrichts machen lassen.

Den ganzen Bericht findet man hier...

Ein Tor in letzter Minute bringt den Turniersieg

von Ingrid Klemp

Am Donnerstag den 16.04.2015 fand der Kreisentscheid im Schulfußball der WK II der Mädchen (Jahrgänge 1999 – 2001) in Lohne statt.
Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ standen sich die Mannschaften vom Gymnasium St. Antonius Bardel, Gymnasium Neuenhaus/Uelsen, Schulzentrum Lohne und der Edith-Stein-Realschule Emlichheim gegenüber.
Es war ein sehr ausgeglichener Turnierverlauf mit fast gleichwertigen Mannschaften.
Gleich im ersten Spiel gegen das Schulzentrum Lohne verlor die Mannschaft der Edith-Stein- Realschule Emlichheim, trotz überlegenem Spiel, durch ein unglückliches Tor mit 1:0.
In diesem Spiel wurde Lea Arends in der 1.Halbzeit gefoult. Hierbei brach sie sich das Schlüsselbein. Für sie war leider das Turnier frühzeitig beendet.
Im zweiten Spiel mussten die Emlichheimer Realschülerinnen gegen das Gymnasium Neuenhaus/Uelsen antreten. Dieses gewannen sie souverän mit 3:0 Toren.
Nun folgte das alles entscheidende dritte Spiel gegen das Gymnasium St. Antonius Bardel. Es war ein sehr spannendes und nervenaufreibendes Spiel, in dem das Gymnasium St .Antonuis noch wenige Minuten vor Schluss wie der sichere Turniersieger aussah. Ein platzierter Flachschuss von Alicia Hansmann sorgte dafür, dass die Mädchen aus Emlichheim das Spiel mit 1:0 und damit den Turniersieg für sich entscheiden konnten.
Alle Spielerinnen und die Torhüterin zeigten eine tolle Leistung.


Es spielten:  Lara van Faassen (Tor), Giana Klompmaker, Loreen Reinink, Janine Derks, Alicia Hansmann, Lea Arends, Lea Kennepohl, Katja Lichtendonk, Milena Malzahn, Sharon Rolink und Lisa Ramaker (verletzte sich vorher).

 

Plattdeutscher Vorlesewettbewerb

Schulentscheid der Edith-Stein-Realschule Emlichheim

26 Schülerinnen und Schüler haben am Montag, dem 23. März 2015, am Schulentscheid des Plattdeutschen Vorlesewettbewerbs teilgenommen. Es ist erfreulich, dass die plattdeutsche Sprache bei vielen Schülern noch gesprochen und gelesen wird.

 
Wer Plattdeutsch spricht, kann eine Sprache mehr!

Das Ergebnis in den Jahrgangsstufen
 
5./6. Klassen:    1. Patrick Scholten, 65c
    2. Maren Roelofs, 5b
    3. Janek Tallen, 5c
     
7./8. Klassen:   1. Ayleen Reefmann, 7b
    2. Julia Walkotte, 7b
    3. Fabian Segchelhorn, 8d
     
9./10. Klassen:   1. Laura Stegink, 9b
    2. Nico Heerspink, 9b
    3. Arno Klokkers, 9b

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden Erstplatzierten jeder Altersgruppe vertreten die Schule am Freitag, den 8. Mai 2015, beim Kreisentscheid, der ab 15.00 Uhr im Schulzentrum Neuenhaus stattfindet.

Wij wäinscht völl Pleseär en wij hoppt, dat wat doarbij ruuutkoump!

J. Bardenhorst & D. Niehoff

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“

WK III - Mädchen gewinnen den Volleyball-Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ und vertreten Niedersachsen beim Bundesfinale

von Christina Lütkenhues

Die Realschule Emlichheim legte im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ einen Durchmarsch hin. Sie gewann souverän den Kreisentscheid und den Entscheid auf Bezirksebene in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2000-2003).
Am Donnerstag, den 12.03.2015, fand in Winsen/Luhe das Landesfinale statt. Auch dort dominierten die Spielerinnen der Edith-Stein-Realschule Emlichheim in allen Spielen. Sie siegten gegen das Gymnasium Lehrte, das Martino-Katharineum Braunschweig und die Eichenschule Scheeßel jeweils mit 2:0 Sätzen. Das Emlichheimer Team errang somit ohne Satzverlust den Tagessieg und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie die stärkste Mädchenmannschaft der WK III in Niedersachsen ist. Nun gilt es, diesen Erfolg auf Landesebene auch in eine gute Bundesplatzierung umzumünzen.
Das Bundesfinale findet vom 05. bis 09. Mai 2015 statt. Dort treten dann die besten 16 Schulmannschaften Deutschlands, repräsentiert durch die jeweiligen Sieger der einzelnen Bundesländer, gegeneinander an, um am Ende die beste Schulmannschaft Deutschlands zu küren.

Zur erfolgreichen Mannschaft gehören:
Lona Volkers, Anna Meyerink, Isabel Lichtenborg, Isabel Nolting, Lea Bergau, Marie Bisschop, Caja Peters und Malin Arens 

In Aktion für die Umwelt

Auch in diesem Jahr nahm wieder eine große Schülergruppe der Edith-Stein-Realschule an der Aktion „Saubere Landschaft“ der Gemeinde Emlichheim teil

Über 20 Schüler der Klassen 5a, 5b und 7b sowie Frau Rosch und Herr Bardenhorst trafen sich am 07. März um 9 Uhr gut gelaunt beim Bauhof an der Mühlenstraße. Nachdem die Gruppen eingeteilt worden waren, machten sich alle, mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgestattet, auf die Suche nach achtlos weggeworfenem Müll. Erstaunlich, was alles zu finden war: Alufelgen, Silvesterböller, Plastiktüten und Papiermüll, jede Menge Flaschen, ausgediente Feuerzeuge, Zigarettenschachteln, ja sogar ein aktueller Bankauszug. Einige Müllsäcke wurden so gefüllt und die positive Erfahrung war: Sogar Müll sammeln kann Spaß machen, wenn man mit einer motivierten Gruppe unterwegs ist.
Um 12 Uhr gab es den verdienten Lohn: kühle Getränke und eine heiße Suppe, serviert von der Bürgermeisterin Frau Mittelstädt-Ernsting sowie der Gemeindedirektorin Frau Kösters.
Es war eine gelungene Aktion, die das Umweltbewusstsein aller Beteiligten wieder neu geschärft hat. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. Vielleicht lässt sich die Teilnehmerzahl unserer Schule (wir waren übrigens wieder die einzige Schule die mitgemacht hat) ja noch toppen. Also bitte vormerken: Die Aktion „Saubere Landschaft“ findet immer am ersten Samstag im März statt!

 

WK III- Mädchen gewinnen Kreisentscheid im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia - Volleyball“

von Christina Lütkenhues

Die Mädchenvolleyballmannschaften der Edith-Stein-Realschule Emlichheim zeigten beim Kreisentscheid „Jugend trainiert für Olympia – Volleyball“ tolle Leistungen und schafften es, sich in der Wettkampfklasse III für den Bezirksentscheid am 17.02.2015 in Bad Iburg zu qualifizieren. Nachdem die Vorrundenspiele glatt mit jeweils 2:0 Sätzen gegen die Gymnasien Emlichheim, Lohne und Nordhorn gewonnen werden konnten, traf die Mannschaft im Finale auf das starke Team vom Gymnasium Lingen. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am Ende ging jedoch auch hier der Sieg mit 2:0 Sätzen an Emlichheim. Damit hat diese Mannschaft weiterhin die Chance, Niedersachsen beim Bundesfinale in Berlin vertreten zu dürfen.
Auch unsere WK IV-Mädchen überzeugten in der Vorrunde durch drei Siege. Leider konnte das Finale gegen stark spielende Lingener nicht gewonnen werden, so dass das Franziskus Gymnasium Lingen in dieser Wettkampfklasse den Kreis vertritt.
In der Wettkampfklasse II musste sich unsere Mannschaft in diesem Jahr mit einem vierten Platz zufrieden geben. Es war eine gute Leistung der Mannschaft, auch wenn es diesmal nicht zu einer besseren Platzierung gereicht hat..

Es spielten:
WK III: Lona Volkers, Anna Meyerink, Isabel Lichtenborg, Isabel Nolting, Caja Peters, Lea Bergau, Marie Bisschop
WK IV: Malin Arens, Kim Reefman, Dalin Bisschop, Elena Niehoff, Anouk Rakers, Alysha Ucar
WK II: Anna-Lena Klompmaker, Louisa Vennegeerts, Saskia Boukamp, Louisa Ter-Heide, Astrid Buntrock, Danique Nakken

 

Fotos der WK II Mannschaft beim Spiel in Emlichheim.

 

Projekttage

Thema: Gesundheit

Vom 11. bis 13. Juni fanden an der Edith-Stein-Realschule Projekttage zum Thema Gesundheit statt. In einigen Projektgruppen stand die gesunde Ernährung im Mittelpunkt. Am letzten Tag wurden von der Gruppe "Milch - der Kuhl-le Energydrink" Milchshakes verkauft. Der Erlös betrug 49,29 Euro. Das Geld wird der Initiative Brückenschlag / Emlichheimer Tafel zur Verfügung gestellt.

 

Brieffreundschaft per Mail mit Lyon

von Fabian Segchelhorn

Wir Französisch-Schüler der 7D haben über unseren Lehrer Herrn Jansen eine Brieffreundschaft per Mail mit Deutschschülern in der Nähe von Lyon: Jassins-Riottier. Wir schreiben meist auf Französisch und die Franzosen auf Deutsch. Die Kinder aus Lyon sind eine gemischte Gruppe Jungen und Mädchen. Wir sind vier Jungs, die Französisch machen (Mike, Finn, Nils und Fabian).

 

Mauersegler kehrt zurück nach Emlichheim

Vögel nehmen Nisthilfen nach jahrelangem Warten an

Ein Bericht von Gerold Meppelink. Genehmigt durch die Grafschafter Nachrichten.

Er gilt als Akrobat der Lüfte, als einer der schnellsten, elegantesten Flieger unter den Vögeln: Der Mauersegler; ein Phänomen in vieler Hinsicht. Bis auf die Brutzeit hält er sich nur in der Luft auf, auch während des Schlafes. Es wird vermutet, dass Junggesellen ohne Unterbrechung in der Luft sind, wobei bis zur Paarung unter Umständen einige Jahre ins Land gehen können.

Auch der Nestbau kann sich über Jahre hinziehen, da Baumaterial wie Federn oder Gräser ausschließlich in der Luft gesammelt wird. Nistmöglichkeiten findet der Mauersegler in Hohlräumen unter Dächern, Traufen oder schief sitzenden Dachpfannen, die einer Höhlensituation ähnlich sind und eine gewisse Höhe aufweisen. Da Neubauten mit glatten Fassaden kaum genutzt werden können, gibt es heute immer weniger Brutmöglichkeiten. So ist der Mauersegler, der früher zu den Charaktervögeln von Ortschaften zählte, vielerorts fast ganz aus dem Bild baulich geschlossener Ansiedlungen verschwunden. Dies ist auch in Emlichheim der Fall.
Eine bedauerliche Entwicklung, wie der Emlichheimer Realschullehrer und Ornithologe Hermann Groene fand. Er überlegte sich einen Plan, dem entgegenzuwirken. Seine Idee war, an der Ostseite des dreigeschossigen Realschulgebäudes am Lägen Diek Nisthilfen für Mauersegler anzubringen. Höhe, Anflugrichtung und Wetterbedingungen erschienen für das Vorhaben optimal. Schüler der Technik-AG des achten Schuljahres machten sich 2008 daran, eine Nisthilfe zu bauen. Sie kleideten die sechs Abteilungen mit Schaumstoff aus, damit die Mauersegler nicht jahrelang mit dem Nestbau beschäftigt sein würden. Berend Sleefenboom, Hausmeister und Vorsitzender des Vogelschutzvereins, half, die Nisthilfe an der oberen Kante des Schulflachdaches zu befestigen.

Der besondere Clou befand sich in ihrem Inneren: In einer Abteilung bauten die Schüler einen Lautsprecher ein, der mit einem CD-Player verbunden war. So ertönte von Anfang Mai bis Ende Juli tagsüber in einer Endlosschleife das durchdringende „sriih-sriih“-Rufen des Vogels. Hermann Groene erklärt den Sinn der Klangattrappe: „Wenn ein Nistkasten da ist, wird er nicht einfach angenommen. Die Vögel müssen angelockt werden. Es kann unter Umständen Jahre dauern, bis sie sich an den Ort gewöhnt haben.“ So war es auch in Emlichheim. Erst 2012 zog ein erstes Mauerseglerpaar erfolgreich eine Brut groß. „Wenn erst der Anfang geschafft ist, ist alles Weitere ein Selbstgänger, da Mauersegler gerne in Kolonien brüten“, berichtet Hermann Groene.

Tatsächlich setzte sich in diesem Jahr die Erfolgsgeschichte fort: Bereits zwei Paare brüteten mit Erfolg. Hermann Groene hofft, dass die Entwicklung sich fortsetzt, „damit der Mauersegler in Zukunft wieder zum Ortsbild von Emlichheim gehört.“ Die Schüler der Technik-AG haben im Übrigen das Gelingen ihres Projektes gar nicht mehr mitbekommen, da sie 2010 entlassen wurden. „Erfolg braucht eben manchmal einen langen Atem“, meint Hermann Groene. Die Mauersegler sind inzwischen aber schon auf dem Weg nach Afrika.

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28th May 2013: “White Horse Day“ at Realschule Emlichheim

by H. Grund

White Horse Theatre was founded in Somerset, England in 1978. It consisted of professional actors, performing in schools, theatres, pubs and streets. In 1980 White Horse Theatre was performing in Germany for the first time and since 1985 it has been based in Germany and is a help in teaching English as a foreign language. It has become Europe‘s largest educational touring theatre, employing more than 40 people and performing to over 250,000 kids per year. The actors of White Horse Theatre have been regular visitors to OS and RS Emlichheim since 1990.

Billy’s friend – a play for classes 5 and 6

My cousin Charles – a play for classes 7 and 8

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“

WK III - Mädchen gewinnen den Volleyball-Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ und vertreten Niedersachsen beim Bundesfinale

von Christina Lütkenhues

Am Donnerstag, den 07.03.2013, fand in Winsen/Luhe das Landesfinale  des Schulwettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia – Volleyball“ statt. Bei dieser Veranstaltung treten die besten Schulmannschaften der vier Regierungsbezirke gegeneinander an. In den Wettkampfklassen II (Jahrgang 1996-1999) und IV (Jahrgang 2000-2003) der Mädchen war jeweils eine Mannschaft der Realschule Emlichheim mit von der Partie. Beide Mannschaften schnitten hervorragend ab.
In der Wettkampfklasse II dominierte die Mannschaft der Realschule Emlichheim. Sie siegte gegen die Graf Friedrich Schule Diepholz, gegen das Gymnasium Braunschweig und gegen das Gymnasium Lachendorf jeweils mit 2:0 Sätzen. Damit erkämpfte sich die Mannschaft die Fahrkarte zum Bundesfinale nach Berlin im April.
Auch in der Wettkampfklasse IV überzeugten die Mädchen der Realschule Emlichheim. Die Mannschaft gewann gegen das Gymnasium Salzgitter-Bad und gegen das Gymnasium Lehrte. Somit stellt die Realschule Emlichheim auch in der Wettkampfklasse IV den Landessieger. Leider findet für diese Wettkampfklasse aber kein Bundesfinale in Berlin statt.

Es spielten:
Wettkampfklasse II (Jahrgang 1996-1999): Laura Broekstra, Katharina Bergau, Dana Volkers, Laura ter Lüün, Majela Dasler, Jana Arens, Celine Schoroth, Inga Lammers, Lisa Melcher und Saskia Boukamp
Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2000-2003): Lea Bergau, Marie Bisschop, Isabel Lichtenborg, Anna Meyerink, Lona Volkers und Isabel Nolting

 

Menschenrechtsaktivistin zu Besuch in unserer Schule

Am Montag besuchte uns im Schulzentrum die Menschenrechtsaktivistin Christina Haverkamp ( https://www.yanomami-hilfe.de/).

In der Aula hielt sie einen Dia-Vortrag vor den Haupt- und Realschülern der 5. bis 8. Klassen. Die bei Kiel wohnende und ursprünglich aus Nordhorn stammende Haverkamp berichtete den Schülern von ihren Expeditionen, die sie in den Dschungel Brasiliens und Venezuelas führte. Mit beeindruckenden Bildern schilderte sie das Leben und die Kultur der Yanomami-Indianer, eines der letzten noch ursprünglich lebenden Naturvölker. Seit über 23 Jahren setzt sie sich für das Überleben der Yanomami ein, deren Lebensraum durch Abholzung der Regenwälder, Minenkonzerne, Großgrundbesitzer und Goldsucher stark gefährdet ist. Christina Haverkamp erklärte z.B. die zerstörerische Vorgehensweise der Goldsucher. Zum einen entstehen durch das Abschlämmen des Bodens mit Wasser große Sumpfgebiete, ein ideales Brutgebiet für die Anopheles-Mücke, die die Malaria überträgt. Zum anderen wird zur Goldbindung hochgiftiges Quecksilber verwendet, das die Böden und das Wasser verseucht und Pflanzen, Tiere und Menschen vergiftet. Auch aus der Zivilisation eingeschleppte Krankheiten, die z.B. bei uns in Europa meist unbeschadet überstanden werden, können bei den Indianern tödlich sein. Um auf diese Missstände aufmerksam zu machen, überquerte Christina Haverkamp 1992, während der 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas, mit dem Menschenrechtler Rüdiger Nehberg auf einem selbstgebauten Bambusfloß den Atlantik. Etwa vier Monate im Jahr lebt sie bei den Yanomami. Dort leitet sie den Aufbau von Krankenstationen und Schulen. Die Indianer gelten als unmündig, wenn sie nicht die offizielle Landessprache sprechen. Daher erhalten die Schüler bilingualen Unterricht, d.h. sie werden in ihrer eigenen Sprache, Yanomamé und in Portugiesisch (Amtssprache in Brasilien) unterrichtet. Finanziert werden die Projekte u.a. durch zahlreiche Vorträge an Schulen, Ausstellungen, Beiträge von Fördermitgliedern der Yanomami-Hilfe e.V. und Spenden. Viele Spenden wurden auch durch Schulveranstaltungen ermöglicht, wie z.B. Flohmärkte, Sponsorenläufe und den Verkauf von Kaffee und Kuchen bei Schulfesten und Elternsprechtagen. Nach dem Vortrag hatten die Schüler die Gelegenheit, Fragen an Christina Haverkamp zu stellen und konnten einige Exponate, u.a. Alltagsgegenstände der Indianer, Federschmuck, Pfeil und Bogen, Tierpräparate von Piranhas und den Schädel eines Brüllaffen bestaunen, die sie von ihren Expeditionen mitgebracht hatte.

 

Zeitzeugenvortrag an der Realschule Emlichheim

Rainer Dellmuth erzählt über DDR und Stasi-Haft

von Holger Breukelman

„Demokratie ist das höchste Gut und schützenswert. Das vergessen wir bei unserem lockeren Lebensstil, bei unserem Konsumverhalten nur zu schnell“, bedauerte Rainer Dellmuth in seinem Vortrag vor den Neunt- und Zehntklässlern der Realschule und der Hauptschule.
Auf Einladung des Fachbereichs Geschichte der Realschule Emlichheim erzählte der 65jährige Berliner in drei Doppelstunden vom Leben in der DDR und er weiß, wovon er spricht. Schon als 18jähriger Lehrling war er in das Visier des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR geraten und verbrachte in der Folge mehrere Jahre in Stasi-Haft. „Versuchte Republikflucht und staatsgefährdende Hetze“ brachten Dellmuth 1967 für ein Jahr ins Gefängnis, 1971 landete er wegen „versuchten ungesetzlichen Grenzübertritts in besonders schwerem Fall“ erneut im Stasi-Gefängnis, bevor er im November 1972 von der Bundesrepublik Deutschland als politischer Häftling freigekauft wurde. Er wurde nach der Wende freier Mitarbeiter der „Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen“, dem früheren Stasi-Untersuchungsgefängnis.
In einem „Crashkurs zur DDR-Geschichte“ schilderte Rainer Dellmuth in für die Jugendlichen angemessener Sprache seine Erlebnisse mit anderen Gefangenen – kriminellen und politischen – und die zum Teil unmenschlichen Haftbedingungen. Entsetzen spiegelte sich in den Gesichtern der zuhörenden Schüler, als er über das Verhalten der Wärter berichtete, die im Minutentakt das Guckloch in der Zellentür öffneten, um die Inhaftierten zur Ordnung zu ermahnen, oder während der Verhöre und Folterungen Kreissägen anstellten, damit man die Schreie nicht hören konnte. Deutlich wurde bei den Schilderungen, dass das Ziel der Haft „die Zerstörung der Psyche des Menschen“ gewesen sei. „Die Stasi war schlimmer als die Gestapo“, so Rainer Dellmuths Fazit. „Eine Diktatur, mit der Stasi als Geheimpolizei mit 100.000 hauptamtlichen und 180.000 inoffiziellen Mitarbeitern (IM), die das Volk 40 Jahre lang unter Druck gehalten hat“ hätte mit einem „Arbeiter- und Bauernparadies“ herzlich wenig gemein.
In den jeweils anderthalbstündigen Vorträgen wurde den Schülern durch den Zeitzeugen Dellmuth deutlich gemacht, wie es „in dem Unrechtsstaat DDR“ zugegangen ist. Er fesselte die Schülerinnen und Schüler durch seinen ernsten, zeitweilig durch Sarkasmus humorvoll dargebotenen, kurzweiligen Bericht und lud die Schüler abschließend ein, ihm auf seiner Facebook-Seite Kommentare zu seinem Vortrag zu hinterlassen. Schon während der Pausen zwischen den einzelnen Vorträgen erhielt Dellmuth erste positive Rückmeldungen von einigen Realschülern. Geschichtsunterricht einmal anders, wo aufgrund der aktuellen Lehrpläne die „zweite deutsche Diktatur“ teilweise sehr kurz kommt.

Dellmuths eigene Stasi-Akte umfasst übrigens 1250 Seiten, erklärte er. Der letzte Eintrag stammt aus dem Jahre 1985. Da lebte der ehemalige Stasi-Häftling schon seit 13 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland.

Wenn es zischt und kracht der Schüler lacht - Chemie zum Anfassen und ausprobieren

Emsland Group unterstützt Chemie-AG der Realschule Emlichheim

Ein Bericht der Ems-Achse e.V. (https://www.emsachse.de)  Mit Erlaubnis der Ems-Achse e.V. für die Realschule Emlichheim freigegeben.

Emlichheim. - Einmal wöchentlich treffen sich freiwillig bis zu 19 neugierige Schüler und Schülerinnen in der Chemie-AG der Realschule Emlichheim, um chemische Experimente durchzuführen und die Reaktionen zu ergründen. Sie haben die Chance genutzt und nehmen an einer Kooperation der Realschule Emlichheim und der Emsland Group im Rahmen der „Jungen Ems-Achse mit Zukunftsideen“ der Wachs- tumsregion Ems-Achse und der Wirtschaftsvereinigung der Grafschaft Bentheim teil. Ziel der Kooperation ist es die Schüler für das Fach Chemie zu begeistern und das mit Erfolg.
Heute steht das richtige Umsatzverhältnis von Calciumhydroxid und Salzsäure auf dem Programm. Da ist Geduld und Fingerspitzengefühl beim Pipettieren gefragt, um das korrekte Volumen zu einer Lösung hinzuzufügen. "Es ist spannend die Experimente selbst durchführen zu dürfen und zu sehen was passiert, aber die Theorie liegt mir nicht so sehr“, so eine der Teilnehmerinnen.
Aber ganz ohne theoretisches Wissen geht es auch nicht erklärt Frau Petra Pophal von der Emsland Group und Leiterin der Chemie-AG: „Theorie ist ein wichtiger Bestandteil und gehört zu jedem Versuch dazu, aber in der AG soll in erster Linie die Freude und das Interesse an der Chemie und den Berufen wie z.B. des Chemielaboranten und Chemikanten geweckt werden.“ Daher werden die Versuche im Anschluss auch durch die zeichnerische Darstellung der Atome sowie durch Aufstellen der Reaktionsgleichungen veranschaulicht.
Für Herrn Rüdiger Kooplin, Rektor der Realschule Emlichheim, ist die Kooperation ein Gewinn: „Für die Schüler ist es eine einmalige Chance ungezwungen praktische Einblicke in das Berufsfeld des Chemikanten oder Chemielaboranten zu bekommen.“
Die Kooperation ist eine von insgesamt vier Schul- und Unternehmenskooperationen im Rahmen der „Jungen Ems-Achse mit Zukunftsideen“ in der Grafschaft Bentheim. Interessierte Unternehmen und Schulen können sich an die Projektleiterin von Frau Pia Maria Holle (05921/780144) oder an die Fachkräftemanagerin der Ems-Achse Frau Andrea Frosch-de Weerd (05921/962308) wenden.

 

Super Stimmung beim 10. Schüleraustausch

Niederländische Schüler fühlen sich wohl in Emlichheim

In der Woche vom 10.-14.12.2012 waren Schüler des Christelijk College Groevenbeek aus Ermelo zu Gast an der Realschule Emlichheim.
Am Montagmorgen stand zunächst eine Schulerkundung auf dem Programm, dann wurden die Schüler im Haus Ringerbrüggen von der Samtgemeindebürgermeisterin Frau Kösters und dem Konrektor Herrn Breukelman herzlich begrüßt.
Anschließend ging es nach Hause in die Gastfamilien.
Am nächsten Tag konnten die Gäste den Unterricht an der Realschule kennen lernen und Unterschiede zu ihrer Schule erfahren, z.B. dass eine Stunde hier nicht 50 sondern 45 Minuten dauert, der Unterricht nicht bis 16.00 Uhr geht oder die Noteneinteilung nicht von 1-10 ist. Dann gab es leckeres Essen in der Schulkantine. Am Nachmittag herrschte gute Stimmung beim Sport in der Vechtetal-Halle.
Am 3. Tag stand ein Besuch des Stadtmuseums im Nino-Hochbau (Nordhorn) auf dem Programm. Bei einer handlungsorientierten Auseinandersetzung mit Nordhorn als ehemalige Textilhochburg erfuhren die Schüler Interessantes über die Textilgeschichte und über viele Generationen von TextilarbeiterInnen. Beim Schlittschuhlaufen in der Nordhorner Eissporthalle hatten alle viel Spaß.
Höhepunkt des Programms war am Donnerstag die Fahrt nach Osnabrück; der Dom, das Felix-Nußbaum-Museum und natürlich der Friedenssaal wurden besucht, denn hier (und in Münster) ist durch den Westfälischen Frieden 1648 die Republik der Niederlande entstanden. Besonders spannend für die niederländischen Gäste war der anschließende Besuch des Weihnachtsmarktes, da dies eine typisch deutsche Tradition ist.
Am Freitag produzierten die Schüler eine Zeitung über den Austausch mit Fotos und Texten in denen die vielen Eindrücke des Austausches verarbeitet und in deutscher und niederländischer Sprache aufgeschrieben wurden. Bei der Auswertung bekamen besonders die Gastfamilien sehr gute Noten.
Nun sind alle gespannt auf den Gegenbesuch in Ermelo im April nächsten Jahres.

Neue Mitglieder im Kollegium der Realschule

Wir freuen uns, in diesem Schuljahr wieder neue Kolleginnen und Anwärterinnen an der Realschule begrüßen zu dürfen.

Mit Frau St. Rademacher konnten wir zu Schuljahresbeginn eine Kollegin willkommen heißen, die schon ihre Ausbildung an unserer Schule absolviert hat und somit auch einigen Eltern noch bekannt sein wird. Nach einjähriger Unterrichtstätigkeit an einer anderen Schule äußerte sie den Wunsch, gerne wieder an der Realschule Emlichheim zu unterrichten. Ihrem Antrag auf Versetzung wurde entsprochen.
Nach bestandener Prüfung zählen seit Mitte September Frau A. Haselberger und Frau K. Witten zum Stammkollegium der Schule.
Frau Haselberger unterrichtet die Fächer Deutsch, Mathematik, Sport, Biologie und kath. Religion und ist Klassenlehrerin der Klasse 5c.
Frau Witten ist an der Realschule mit den Fächern Deutsch, Politik, Erdkunde und Hauswirtschaft eingesetzt, so dass die große Lücke im Hauswirtschaftbereich, die durch die Pensionierung von Frau Küster entstanden ist, zumindest in Teilen geschlossen werden kann. Frau Witten ist Klassenlehrerin der Klasse 8a.
Am 08.10. stieß dann noch Frau J. Heikens zu uns. Als Quereinsteigerin unterrichtet sie an der Realschule ausschließlich das Fach Chemie. Das führt dazu, dass der Chemieunterricht jetzt schon größtenteils und im zweiten Halbjahr wieder komplett abgedeckt werden kann.
Frau L. Plescher (Chemie, Biologie) und Frau K. Jentzsch (Niederländisch, Mathematik) sind seit Schuljahresbeginn als Anwärterinnen an unserer Schule.

 

Pensionierungen und Versetzungen

Mit  Ablauf  des  Schuljahres  2011/12  sind  Frau  Ahlemeyer  und  Frau  Küster  aus  dem  aktiven  Dienst  an  der  Realschule Emlichheim ausgeschieden.

Frau Ahlemeyer war seit dem 01.08.1974 ununterbrochen an der Realschule tätig und Frau Küster seit dem 01.08.1981. Wer jahrzehntelang an dieser Schule gewirkt hat, der hat auch maßgeblichen Anteil am Erfolg dieser Schule, von der die Schulinspektion geschrieben hat, die Schule und damit „das Kollegium hat sich in den zurückliegenden Jahren in der Kommune und in der Öffentlichkeit eine besondere Akzeptanz erarbeitet.“ Deshalb gilt unser besonderer Dank an dieser Stelle diesen beiden Damen, die nun ihre freie Zeit der Familie bzw. ihrer Freizeit widmen können. Auch bei Frau Stein, geb. Bültel, möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken. Sie war nur wenige Jahre an der Realschule tätig und ist auf eigenen Wunsch in ihre Heimatgemeinde versetzt worden. Wir sind uns sicher, dass sie für die Realschule Emsbüren eine Bereicherung darstellt.

 

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