Bericht: 20180314 Soccer-Tore

14.03.2018

Soccer-Tore für die Edith-Stein-Realschule und zwei weitere Niedergrafschafter Schule gespendet

Spenden statt Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner: Das Uelser Unternehmen Kronemeyer hat sechs Soccer-Tore an die Wilhelm-Staehle-Haupt- und Realschule in Neuenhaus, die Oberschule in Uelsen und die Edith-Stein-Realschule in Emlichheim übergeben.

 

„Wir wollen etwas für die Schulen tun, denn die Zukunftsarbeit macht Spaß. Es ist immer ein schönes Erlebnis, wenn Schülerinnen sowie Schüler ein Praktikum absolvieren und wenn sie dann in unseren Beruf einsteigen.“ sagte Geschäftsführer Hans-Georg Kronemeyer bei der Übergabe der Tore an die Vertreter der drei Schulen.

 

Herr Kronemeyer erklärte, dass die Firma zu Weihnachten keine Präsente mehr verteile, sondern das Geld für besondere Zwecke verwende. In diesem Jahr sind es sechs Soccer-Tore im Wert von über 4000 Euro. Diese hat Artur Kölber in Handarbeit aus vollverzinktem Stahlrohr gefertigt. Je zwei sollen an den drei oben genannten Schulen aufgestellt werden. Hans-Georg Kronemeyer übergab die sechs Tore und passend dazu Fußbälle zusammen mit Berend Lucas und Hermann Baarlink von der Betriebsleitung an die Schulvertreter.

 

Die Tore für die Edith-Stein-Realschule werden im Zuge der Schulhoferneuerung im Laufe des Jahres auf dem Pausenhof der Schule aufgestellt.

 Soccer Tore

Zur Übergabe der Tore trafen sich Vertreter der Schulen auf dem Gelände des Unternehmens Kronemeyer an der Ziegeleistraße in Uelsen. (Foto: Helga Lindwehr )

Foto von links: Katrin Witten und Holger Breukelman von der Edith-Stein-Realschule Emlichheim, Marianne Fischer von der Oberschule Uelsen, Hermann Baarlink, Artur Kölber und Berend Lucas (Firma Kronemeyer), Jens Brinkhaus und Ulrike Arends (Haupt- und Realschule Neuenhaus), Geschäftsführer Hans-Georg Kronemeyer

 

Bericht: JtfO-Landesentscheid 2015-03 (2)

18.03.2015

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“  

von Christina Lütkenhues

 

WK III - Mädchen gewinnen den Volleyball-Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ und vertreten Niedersachsen beim Bundesfinale

 

Die Realschule Emlichheim legte im WettbewerbJugend trainiert für Olympia“ einen Durchmarsch hin. Sie gewann souverän den Kreisentscheid und den Entscheid auf Bezirksebene in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2000-2003).
Am Donnerstag, den 12.03.2015, fand in Winsen/Luhe das Landesfinale statt. Auch dort dominierten die Spielerinnen der Edith-Stein-Realschule Emlichheim in allen Spielen. Sie siegten gegen das Gymnasium Lehrte, das Martino-Katharineum
Braunschweig und die Eichenschule Scheeßel jeweils mit 2:0 Sätzen. Das Emlichheimer Team errang somit ohne Satzverlust den Tagessieg und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie die stärkste Mädchenmannschaft der WK III in Niedersachsen ist. Nun gilt es, diesen Erfolg auf Landesebene auch in eine gute Bundesplatzierung umzumünzen.
Das Bundesfinale findet vom 05. bis 09. Mai 2015 statt. Dort treten dann die besten 16 Schulmannschaften Deutschlands, repräsentiert durch die jeweiligen Sieger der einzelnen Bundesländer, gegeneinander an, um am Ende die beste Schulmannschaft Deutschlands zu küren.
JtfO 2014-15 WK3 LM

Zur erfolgreichen Mannschaft gehören:

Lona Volkers, Anna Meyerink, Isabel Lichtenborg, Isabel Nolting, Lea Bergau, Marie Bisschop, Caja Peters und Malin Arens

 

Bericht: Umweltaktion

16.03.2015

In Aktion für die Umwelt

Auch in diesem Jahr nahm wieder eine große Schülergruppe der Edith-Stein-Realschule an der Aktion „Saubere Landschaft“ der Gemeinde Emlichheim teil.

Über 20 Schüler der Klassen 5a, 5b und 7b sowie Frau Rosch und Herr Bardenhorst trafen sich am 07. März um 9 Uhr gut gelaunt beim Bauhof an der Mühlenstraße. Nachdem die Gruppen eingeteilt worden waren, machten sich alle, mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgestattet, auf die Suche nach achtlos weggeworfenem Müll. Erstaunlich, was alles zu finden war: Alufelgen, Silvesterböller, Plastiktüten und Papiermüll, jede Menge Flaschen, ausgediente Feuerzeuge, Zigarettenschachteln, ja sogar ein aktueller Bankauszug. Einige Müllsäcke wurden so gefüllt und die positive Erfahrung war: Sogar Müll sammeln kann Spaß machen, wenn man mit einer motivierten Gruppe unterwegs ist.

Bardenhorst

Um 12 Uhr gab es den verdienten Lohn: kühle Getränke und eine heiße Suppe, serviert von der Bürgermeisterin Frau Mittelstädt-Ernsting sowie der Gemeindedirektorin Frau Kösters.
Es war eine gelungene Aktion, die das Umweltbewusstsein aller Beteiligten wieder neu geschärft hat. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. Vielleicht lässt sich die Teilnehmerzahl unserer Schule (wir waren übrigens wieder die einzige Schule die mitgemacht hat) ja noch toppen. Also bitte vormerken: Die Aktion „Saubere Landschaft“ findet immer am ersten Samstag im März statt!

 

Bericht: JtfO-Landesentscheid 2013-03

22.03.2013

Volleyball: Jugend trainiert für Olympia

"Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!"

von Christina Lütkenhues

 

Am Donnerstag, den 07.03.2013, fand in Winsen/Luhe das Landesfinale  des Schulwettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia – Volleyball“ statt. Bei dieser Veranstaltung treten die besten Schulmannschaften der vier Regierungsbezirke gegeneinander an. In den Wettkampfklassen II (Jahrgang 1996-1999) und IV (Jahrgang 2000-2003) der Mädchen war jeweils eine Mannschaft der Realschule Emlichheim mit von der Partie. Beide Mannschaften schnitten hervorragend ab.
In der Wettkampfklasse II dominierte die Mannschaft der Realschule Emlichheim. Sie siegte gegen die Graf Friedrich Schule Diepholz, gegen das Gymnasium Braunschweig und gegen das Gymnasium Lachendorf jeweils mit 2:0 Sätzen. Damit erkämpfte sich die Mannschaft die Fahrkarte zum Bundesfinale nach Berlin im April.
Auch in der Wettkampfklasse IV überzeugten die Mädchen der Realschule Emlichheim. Die Mannschaft gewann gegen das Gymnasium Salzgitter-Bad und gegen das Gymnasium Lehrte. Somit stellt die Realschule Emlichheim auch in der Wettkampfklasse IV den Landessieger. Leider findet für diese Wettkampfklasse aber kein Bundesfinale in Berlin statt.WK-II LM201303

Es spielten:

Wettkampfklasse II (Jahrgang 1996-1999): Laura Broekstra, Katharina Bergau, Dana Volkers, Laura ter Lüün, Majela Dasler, Jana Arens, Celine Schoroth, Inga Lammers, Lisa Melcher und Saskia Boukamp

 

Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2000-2003):

WK-IV LM201303

Lea Bergau, Marie Bisschop, Isabel Lichtenborg, Anna Meyerink, Lona Volkers und Isabel Nolting

 

 

Bericht: Haverkamp 2013-02

04.03.2013

Menschenrechtsaktivistin zu Besuch in unserer Schule

Am Montag besuchte uns im Schulzentrum die Menschenrechtsaktivistin Christina Haverkamp (http://www.yanomami-hilfe.de). In der Aula hielt sie einen Dia-Vortrag vor den Haupt- und Realschülern der 5. bis 8. Klassen. Die bei Kiel wohnende und ursprünglich aus Nordhorn stammende Haverkamp berichtete den Schülern von ihren Expeditionen, die sie in den Dschungel Brasiliens und Venezuelas führte. Mit beeindruckenden Bildern schilderte sie das Leben und die Kultur der Yanomami-Indianer, eines der letzten noch ursprünglich lebenden Naturvölker. P1080737-askSeit über 23 Jahren setzt sie sich für das Überleben der Yanomami ein, deren Lebensraum durch Abholzung der Regenwälder, Minenkonzerne, Großgrundbesitzer und Goldsucher stark gefährdet ist. Christina Haverkamp erklärte z.B. die zerstörerische Vorgehensweise der Goldsucher. Zum einen entstehen durch das Abschlämmen des Bodens mit Wasser große Sumpfgebiete, ein ideales Brutgebiet für die Anopheles-Mücke, die die Malaria überträgt. Zum anderen wird zur Goldbindung hochgiftiges Quecksilber verwendet, das die Böden und das Wasser verseucht und Pflanzen, Tiere und Menschen vergiftet. Auch aus der Zivilisation eingeschleppte Krankheiten, die z.B. bei uns in Europa meist unbeschadet überstanden werden, können bei den Indianern tödlich sein. Um auf diese Missstände aufmerksam zu machen, überquerte Christina Haverkamp 1992, während der 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas, mit dem Menschenrechtler Rüdiger Nehberg auf einem selbstgebauten Bambusfloß den Atlantik. Etwa vier Monate im Jahr lebt sie bei den Yanomami. Dort leitet sie den Aufbau von Krankenstationen und Schulen. Die Indianer gelten als unmündig, wenn sie nicht die offizielle Landessprache sprechen. Daher erhalten die Schüler bilingualen Unterricht, d.h. sie werden in ihrer eigenen Sprache, Yanomamé und in Portugiesisch (Amtssprache in Brasilien) unterrichtet. Finanziert werden die Projekte u.a. durch zahlreiche Vorträge an Schulen, Ausstellungen, Beiträge von Fördermitgliedern der Yanomami-Hilfe e.V. und Spenden. Viele Spenden wurden auch durch Schulveranstaltungen ermöglicht, wie z.B. Flohmärkte, Sponsorenläufe und den Verkauf von Kaffee und Kuchen bei Schulfesten und Elternsprechtagen. Nach dem Vortrag hatten die Schüler die Gelegenheit, Fragen an Christina HaverkampP1080738-ask zu stellen und konnten einige Exponate, u.a. Alltagsgegenstände der Indianer, Federschmuck, Pfeil und Bogen, Tierpräparate von Piranhas und den Schädel eines Brüllaffen bestaunen, die sie von ihren Expeditionen mitgebracht hatte.

Bericht: Neues DSB

24.05.2013

Neues Digitale Schwarze Brett in der Pausenhalle

Seit heute ist das neue Digitale Schwarze Brett (DSB) in der Pausenhalle aktiv. Vertretungspläne werden nun nicht mehr in Papierform ausgehängt, sondern auf einem Bildschirm angezeigt.DSBmonitor Die Bildschirmanzeigen, d.h. Vertretungspläne und News, sind auch online abrufbar. Dafür findet man den DSB-Button auf der linken Seite der Homepage. Ein Informationsschreiben mit den Login-Daten werden durch die Klassenlehrer verteilt.

Ebenfalls steht für Smartphones und Tablet-PCs (iPAD usw.) eine App bereit, die kostenlos installiert werden kann. Die App heißt "DSB mobile" und ist von der Firma heinekingmedia GMBH.

Die Login-Daten sind die gleichen wie für den Login im Internet. Somit können die Vertretungspläne jederzeit von allen Orten eingesehen werden und alle sind immer relativ zeitnah (sofern die Schulleitung rechtzeitig verständigt wurde) über Stundenausfälle und Vertretungen informiert.